Menschen mit Beeinträchtigungen auf der Gefühlsebene anzusprechen ist oftmals der erste Schritt und ein Motor für weitergehende Entwicklung.
Ich fördere bei Ihren Angehörigen die Selbstwahrnehmung, eine erweiterte Beziehungsfähigkeit und vergrößerte Möglichkeiten zur Teilhabe am gemeinschaftlichen Leben.
Bei dieser Arbeit orientiere ich mich an der Methodik EBQ nach Calvet/Schumacher, den Erkenntnissen von Reimer sowie bei leichteren Behinderungen auch an Ansätzen der Community Music Therapy.